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Das Prinzip Kühlschrank

Wärmepumpen sind keine Erfindung der Neuzeit. Ganz im Gegenteil. Wärmepumpen gibt es schon seit mehr als 150 Jahren. Die erste Wärmepumpe kam in der Saline in Ebensee zum Einsatz. Oberösterreich gilt daher als das Mutterland der Wärmepumpe. Weil es die Wärmepumpen-Hersteller seit jeher verstanden haben, die Technologie laufend weiterzuentwickeln, sind heute hoch effiziente und technisch ausgereifte Wärmepumpenanlagen am Markt, die wenig Strom zum Antrieb benötigen und über Jahrzehnte zuverlässig arbeiten. Eine Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank – nur dass das Prinzip umgekehrt ist.

Auch bei tiefen Temperaturen zuverlässig

Der Kühlschrank entzieht den Lebensmitteln Wärme. Diese gibt er über die Lamellen an seiner Rückseite an den Raum ab. So ähnlich arbeitet die Wärmepumpe. Wasser, Erde und Luft speichern Sonnenwärme. Aus diesen Quellen entzieht die Wärmepumpe Wärme, die anschließend auf eine höhere Temperatur gebracht wird. Diese Temperatur genügt vollkommen, um das Haus zu beheizen und das warme Wasser aufzubereiten. Sogar wenn es draußen kalt ist gewinnt die Wärmepumpe so viel Wärme aus der Umgebung, dass es für das Heizen und das Warmwasser Bereiten ausreichend ist.

 

Ähnlich einem Kühlschrank entzieht die Wärmepumpe der Erde, dem Wasser oder der Luft Wärme, bringt diese mittels elektrischer Antriebsenergie auf ein höheres Niveau, sodass Gebäude problemlos beheizt und das warme Wasser aufbereitet werden können


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