Slogan

Erde, Wasser und Luft

Die Wärmepumpe nützt gespeicherte Sonnenenergie, die vor Ort jederzeit – egal ob Tag oder Nacht, Sommer oder Winter - verfügbar und unendlich regenerativ ist. Diese Sonnenenergie kann aus drei verschiedenen Quellen gezogen werden: aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft.

Wärmequelle Erde

Erde ist ein guter Wärmespeicher. Die Bodentemperatur ist das ganze Jahr über relativ konstant, insbesondere ab einer Tiefe von 15 Metern treten kaum Temperaturschwankungen auf. Pro 100 Metern Tiefe nimmt die Temperatur um zirka 3 Grad Celcius zu. Das Nutzen der Sonnenenergie aus dem Boden nimmt keinen negativen Einfluss auf das Pflanzenwachstum.  

Erdreich ist ein guter Wärmespeicher
Wärmequelle Wasser

Grundwasser ist ein optimaler Wärmelieferant und wird gerne als Wärmequelle für Wärmepumpen genutzt, sofern die Voraussetzungen für die Nutzung des Wassers sind gegeben. Wärmepumpen, die Wärme aus dem Grundwasser gewinnen, erzielen die besten Leistungs- und Arbeitszahlen, sind aber in der Regel bewilligungspflichtig. Kontaktstellen für das Wasserrecht und die wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren sind die jeweiligen Landesregierungen. Das Wasserrecht selbst ist Bundessache.

Wärmepumpen, die Wasser als Wärmelieferanten nutzen, erzielen hohe Leistungszahlen
Wärmequelle Luft

Luft gibt es in unbegrenzter Menge und überall. Die Wärmequelle Luft wird vor allem im Sanierungsbereich sehr gerne genutzt, weil der Installationsaufwand und die Investitionskosten von Luft-Wärmepumpen gering sind. Bis zu einer Außentemperatur von minus 20 Grad Celcius ist der Betrieb einer auf der Wärmequelle Luft basierten Wärmepumpe gesichert.

Wärmepumpen, die auf die Wärmequelle Luft zurückgreifen, sind besonders einfach zu installieren

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